Farmville in echt.

Baba Menschen, Baba Zivilisation – Servas Ziege, Servas Farm. Hier ein kleiner Einblick in unsere letzten 3 Wochen 🙂

Ich glaube, jeder von uns hat ein genaues Bild vor Augen, wenn man von einer Farm spricht: ein Bauernhof, Felder, Tiere. So zumindest haben wir uns das gedacht. In Indien allerdings wird nur das Landgut, das man besitzt und auf dem man anbaut, als Farm bezeichnet. Auch die Tatsache, dass unsere Farm in der Wüste liegt, hat uns etwas verwirrt. Was bitteschön wächst denn in der Wüste und was werden wir dort ernten – einen Kaktus? Auch hier mussten wir feststellen: Wüste ist nicht immer gleich Wüste. Die Farm ist zwar kilometerweit umgeben von Sand, aber tatsächlich gibt es hier auch Bäume und Sträucher. Soviel dazu.

Am Weg gen Wüste sehen wir – nichts. Sand, wilde Kamele, Sand, ein paar Straßenhunde, Sand. Jap, wir sind eindeutig am Arsch der Welt. Die Farm von Gabi und Hanif besteht aus ein paar Hektar Land und ein paar Hütten. Die Hütten wurden genauso gebaut wie vor hundert Jahren: eine Mauer aus Steinen, die mit einem lehmartigen Brei verputzt wird, darauf ein Dach aus getrocknetem speziellem Gras. Auf der Farm haben wir weder fließend Wasser, noch Strom (demnach auch kein Internet). Es gibt eine größere Hütte (Kitchen Hut), die wir als Küche und Wohnzimmer nutzen, ein Open-Air-Badezimmer (4 Wände ohne Dach) und 5 kleinere Hütten – die Schlafhütten.

Da seit dem Saisonende im Februar niemand mehr hier war, gibt es allerhand zu tun und wir können gleich unsere Hausfrau/-mann-Qualitäten unter Beweis stellen: kehren, abstauben, Geschirr abspülen, alle Hütten einrichten und wohnlich machen. Haben wir alles von Mama gelernt.

Das Arbeitsklima auf der Farm ist wie alles in Indien: gechillt. Statt 8 bis 17 – eher 10 bis 11. Statt Aufwachen vom Handyalarm – munter werden, wenn die ersten Sonnenstrahlen dein Gesicht kitzeln. Statt Hektik am Morgen – erst mal Chai. Dannnnn… nach Bidi (dazu komme ich später) und Kaffee geht’s langsam los. Um 11:30 Uhr hat es zwischen 35 und 38 Grad, was das Arbeiten draußen unmöglich macht. Der Körper sagt nein, der Chai duftet schon wieder und der Schweiß tropft dir von der Nase: Zeit für Siesta! Nach einer Pause bis 16 Uhr geht’s wieder weiter. Also bis 18:30 Uhr, dann wird es nämlich dunkel und Licht gibt’s ja hier nicht (Blöd). Anschließend duschen, Abendessen und ins Bett fallen. 4 Stunden arbeiten in der Wüste sind nämlich mindestens so anstrengend wie 8 Stunden im Büro.

Hier eine Liste von unseren Arbeiten auf der Farm. Tim Taylor, der Handwerker-King, wäre stolz auf uns:

  • Garten: Umgang mit Rechen, Hacke, Heugabel – Haltungsnote 1
  • Fliesen legen (ohne Scheiß)
  • Bohnen ernten (Blasen nach 2 Minuten, wir Schwächlinge!)
  • Natursteinpflaster á la Wüste verlegen
  • Kochen am offenen Feuer
  • Currys von A bis Z kochen
  • Holz hacken
  • Abwaschen mit Sand (traditionelle Methode, bei der man das (Edelstahl)Geschirr zuerst mit feuchtem und dann solange mit trockenem Sand ausreibt, bis es sauber ist. Notiz an mich: Sandkiste für die nächste Wohnung besorgen!)
  • Schnitzen like a Pro. Warum hat mich eigentlich nie jemand zu den Pfadfindern geschickt?

Ein weiteres Prinzip der Farm lautet: „Lass deiner Kreativität freien Lauf“. Das ganze Gelände ist voll mit Holz und Steinen, es gibt Hammer und Nägel, Pinsel und Farbe, Säge und Hobel. Hast du eine Idee, dann setze sie um. Entfalte dich künstlerisch, entdecke dein Talent. Sei es bauen, nageln, streichen, gärtnern, malen, mähen, hämmern, aufstellen oder umstellen. Wenn du findest, dass die Terrasse eine Sitzbank braucht, bau sie. Wenn du denkst, die Wand im Wohnzimmer sei zu nackt, bemale sie. Für uns ist die Farm wie der Spielplatz für Kinder. Kaum angekommen, war unser Kopf bereits voll mit Ideen und Projekten. Und nein, wir haben keinen „Ich kann nicht nichts tun“-Rückfall. Ich schwöre! Wir müssen ja nicht, wir wollen nur! Und nebenbei bemerkt hat jedes Projekt einen schönen Nebeneffekt: sei es als Paartherapie (Lerne: Kompromisse eingehen) oder als Entspannungsmethode (Malen tut der Seele gut).

Da auch nachts angenehme Temperaturen herrschen, schlafen wir jede Nacht im Freien und nützen unsere Hütte nur als Stauraum für Rucksack & Co. Ich kann mich noch genau daran erinnern, als ich früher mit Papa im Urlaub in Kroatien draußen auf der Luftmatratze geschlafen habe. Papas Bandscheibenvorfall liebte es zwar nicht so, ich dafür umso mehr. Jetzt bin ich zwar schon groß, aber ein Sternenhimmel bleibt auch mit 80 noch das Schönste. Wie damals liegen wir im Dunkeln auf dem Rücken, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Kein Licht stört, keine Straßenlaterne, kein Schweinwerfer. Nur wir, die dunkelschwarze Nacht und der glitzernde Himmel. Jeden Abend zählen wir die Sternschnuppen und wünschen uns alles, was wir immer wollten. (Dass Nutella nicht dickt macht, zum Beispiel.)

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Lieblingsschlafplatz

Mindestens genauso schön wie der Sternenhimmel sind die Sonnenuntergänge. Jeden Tag um dieselbe Zeit färbt sich der Himmel rosarot, manchmal orange, den Mittelpunkt bildet der rot leuchtende Feuerball. Der Himmel sieht aus, als würde er brennen. Alles so romantisch und schön, dass es fast weh tut. Bis mich ein Furz der Burschen wieder in die Realität zurückholt.

Während ein Leben ohne Strom und fließend Wasser für uns vor ein paar Wochen noch unvorstellbar war, lernen wir es hier bereits ab Tag 1 zu schätzen. Alles hat seinen Ablauf, vieles dauert länger und scheint aufwändiger, dafür erlebt man alles viel intensiver. Man beschäftigt sich voll und ganz mit der jeweiligen Sache, schenkt seine ganze Aufmerksamkeit jeder noch so kleinen Tätigkeit. Kaffee kochen wird hier zur Lebensaufgabe: Wasser aus dem Grundwassertank holen, Kaffee in der Kaffeemühle mahlen, Holz vom Garten für das Feuer holen, Feuer machen. Und irgendwann nach 30 Minuten, einer gefühlten Ewigkeit, hast du frischen Kaffee. Und glaubt mir, ich genieße diese Tasse mit schwarzer, heißer, wohlriechender Brühe mehr als jeden anderen Kaffee bisher. Wahrscheinlich, weil der Aufwand größer ist als zu Hause. Kaffee kochen zu Hause geht nebenbei: Herd ein, Espresso-Maschine rauf. Die 5 Minuten, bis der Kaffee fertig ist, nutze ich für mindestens 3 verschiedene Dinge: duschen, Zähne putzen, aufräumen. Während ich mich anziehe, kippe ich die halbe Tasse Kaffee runter und verbrenne mir dabei wahrscheinlich noch die Zunge. Das hat wenig mit Genuss zu tun.

Ich glaube, genau das ist es, was ich hier so liebe. Die Langsamkeit. Eigentlich ein Luxus, den sich nicht viele in Österreich leisten können. Alles nach dem anderen, keine Hektik. Weg von der Geschwindigkeit, weg vom Chaos, weg vom Stress. Langeweile. Oh ja, Langeweile! Wie schön ist es (manchmal), sich zu langweilen! Einfach dasitzen, ohne Buch, ohne Musik, ohne Aufgabe. Dasitzen und schauen. Oder dasitzen und denken. Macht ja kein Mensch mehr! Ich ab jetzt schon. Langeweile soll ja auch förderlich für die Kreativität sein, denn gute Ideen hat man doch nie während man 3 Sachen gleichzeitig macht.

Auf der Farm genieße ich plötzlich Dinge, die zu Hause als letztes von der To Do-Liste abgehakt werden: waschen, abwaschen, kehren, putzen. Sogar duschen! Ihr lacht jetzt vielleicht, aber ich hasse Duschen. Sehr. Ich mein, klar, ich gehe Duschen, regelmäßig. Aber nur, weil man sonst irgendwann stinken würde. Duschen nervt mich und wenn ich mich dann endlich dazu überwunden habe, nervt mich das kalte Badezimmer, in das ich raussteigen muss. Hier, allerdings, mag ich Duschen. Es sind die einzigen 15 Minuten am Tag, die ich alleine verbringe. Ich freue mich darauf, das kalte Wasser im von der Sonne aufgeheizten Gesicht zu spüren. Ich liebe die Open Air-Dusche, bei der ich beim Haare waschen die Wolken (tagsüber) oder die Sterne (nachts) beobachten kann. Ohne danach wohin zu müssen. Es sind echt die kleinen Dinge.

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Lieblingsdusche

Wenn hier täglich um 18:30 Uhr die Sonne untergeht und man die Nase voll von Karten spielen hat, muss man für sein Abendprogramm äußerst kreativ sein. Kein TV, kein Radio, kein Internet. Was also bleibt da noch? 100 Punkte – Bhang-Cookies! Nach intensiven Lachflashs und Bauchmuskelkater kommt es auch zu durchaus intelligenten und lernreichen Unterhaltungen über das Universum: „der Himmel ist soooo groß!“, „warum leuchten die Sterne?“, „kann man auf der Milchstraße leben?“. Ein anderes Mal liegen Philipp und ich im Bett und versuchen stundenlang, mathematische Gleichungen zu lösen. Niemand weiß warum und wieso, aber x = 3, das wissen wir ganz sicher.

Neben dem Hardcore-Hackeln haben wir auch ein paar kleine Ausflüge gemacht:

  1. Camel Safari. Ich weiß, soooo Touri, aber sind wir ja im Endeffekt auch. Und seid mal ehrlich – jeder steht auf Kamele! Also schwinge ich mich auf Hilde (mein Kamel), wir reiten in die Dünen und genießen dort den Sonnenuntergang. Eh schön – trotzdem – das machst du einmal und nie wieder. Kamelreiten tut weh (mit Beidl wahrscheinlich noch mehr) und irgendwann wird’s langweilig. Nach dem Ausritt gibt’s noch mehr Touri-Scheiß: ein Buffet mit traditionellen Gerichten und Unterhaltung durch traditionelle Tänzerinnen und Rajasthani-Musik. Der Höhepunkt war definitiv der Moment, in dem wir dann alle selbst auf die Tanzfläche gebeten wurden. Eine Karriere als Bauchtänzerin kann ich jetzt zumindest ganz sicher ausschließen.
  1. Ein anderes Mal besuchen wir eine von den 84 umliegenden Geisterstädten. Deren Einwohner haben vor ca. 700 Jahren die Stadt verlassen und heute erinnern nur noch die Ruinen daran, dass hier jemals wer gelebt hat. Mit ein bisschen Fantasie kann man sich die Leute von früher vorstellen, wie sie im weißen Leinengewand langsam mit ihren Kamelen durch die Straßen zogen.
  1. An unserem vorletzten Tag zeigen uns Gabi und Hanif einen kleinen wunderschönen See. Danach fahren wir zu einem Feld, auf dem ein Teil der Familie gerade Hirse erntet. Und so sitzt man plötzlich inmitten einer indischen Familie und trinkt Chai. Die Nähe zu Hanif und seiner Familie hat natürlich den großen Vorteil, unglaublich viel über das Leben am Land, die Traditionen und die Bräuche zu erfahren. Die Frauen müssen beispielsweise vor dem Schwiegervater bzw. den Brüdern des Ehemannes ihr Gesicht verhüllen. Aus dem einfachen Grund, dass immer das zählt, was der Älteste der Familie sagt und wenn dieser die Frau des jüngeren Bruders schön findet und sich diese schnappt, dann ist das so. Pech gehabt. Deshalb lieber so tun, als wär man hässlich. Für die Kids sind wir, wie immer, das Spannendste und Außergewöhnlichste, das sie jemals gesehen haben. Unsere weiße Haut ist immer wieder der Grund für Kichern, den Zeigefinger oder stundenlanges Starren. Ein Inder hat uns erzählt, dass er erschrak, als er das erste Mal Weiße sah, weil er dachte, es seien Geister. Hahahah. Buh!

Da Sam und Harri Geburtstag haben, gibt es natürlich auch eine Party auf der Farm. Und zwar eine richtige Geburtstagsparty mit Kuchen, Alkohol und Geschenken. Wie immer und obwohl es gar nicht mein Geburtstag ist, freue ich mich am meisten. Geburtstage sind das Schönste, wieso find das nur ich so? Nach – ohne Scheiß – eineinhalb Bier und einem Gin Tonic war ich beduselt und trank nur noch Wasser. Trotzdem blieb der Hangover am nächsten Tag nicht aus. Ha, das musst du mal wem erzählen – ich hab das Trinken verlernt!

Da wir hier so glücklich sind und uns die Zeit auf der Farm so gut tut, haben wir unseren Aufenthalt gleich nochmal verlängert. Dies hat nicht nur mit der Farm an sich zu tun, sondern auch mit Gabi und Hanif. Das sind nämlich die Sorte Mensch, die man einfach mögen muss. Vor allem Gabi’s Art ist eine Mischung aus Mama, Schwester und Freundin. Da ich seit 6 Wochen ausschließlich mit den Burschen unterwegs bin, finde ich es umso schöner, mit ihr beim Kochen stundenlang  über Gott und die Welt quatschen zu können. Mädchenkram und so. Die beiden sind auf jeden Fall ganz besondere Leute, warmherzig, offen und richtig cool. Irgendwann sagt Gabi zu uns: „Ma, jetzt muas i eich amoi wos song.. ihr sats so liabe Leid!“ Ma, und ihr erst!

Wie immer am Ende einige Geschichten über Indien:

  • Sollte es der Fall sein, dass du 1. an Misophonie leidest und 2. nach Indien reist, musst du dir dessen bewusst sein: es kommen schwere, ja ganz fürchterliche Zeiten auf dich zu. Misophonie, wörtlich „Hass auf Geräusche“, ist eine Form der verminderten Geräuschtoleranz gegen bestimmte Geräusche. Personen, die an Misophonie leiden (ich), fühlen sich stark gestört und können auf alltägliche Geräusche wütend reagieren. Ich, zum Beispiel, habe ein großes Problem mit Geräusche wie lautes Atmen, Gähnen, Husten, Räuspern, etc. Und dabei macht es keinen Unterschied, ob diese Geräusche von einem Fremden im Bus oder von meiner besten Freundin stammen. Es liegt also nicht an euch, es liegt an mir. Deswegen hätte ich schon vor der Reise wissen sollen, dass es in Indien völlig normal ist, dass man nach dem Essen rülpst oder – und das ist der Gipfel an Grauslichkeit – spuckt. Und damit meine ich nicht einfach Speichel. Nein, damit meine ich den grünen, zähen Schleim, den man richtig tief von ganz unten raufzieht und ausspuckt. Egal wo, Flubber ist überall. Kein Witz. Das Geräusch widert mich derartig an, dass ich am liebsten zum grünen Glibber dazuspeibn würde.
  • Damit kommen wir auch gleich zur Ursache von Flubber: Bidis. Bidi nennt man eine indische zigarettenähnliche Tabakware aus einem Tendublatt als Hüllblatt und Tabak oder anderen Kräutern als Füllung. Auf den Filter wird verzichtet, der ist nur was für Pussys. Wenn du kein Geld hast, dich aber die Tabak-Sucht gepackt hat, rauche Bidis: 25 Stück kosten umgerechnet circa 20 Cent. Da sind ja die Solettis teurer, die wir als 10-Jährige zu rauchen versucht haben. Wie auch immer…jeder, wirklich jeder begibt sich hier in den Genuss der Bidis – auch wir. Nachdem das Resultat aber Raucherhusten und verfärbte Zähne waren, hörten wir bereits nach 2 Wochen wieder damit auf (wir sind ja so vernünftig) und rauchen jetzt wieder unsere geliebten Zigaretten (doch nicht so vernünftig).
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Biri, Biri, Biriiiii

Wie ihr lesen könnt – wir haben drei unglaublich intensive Wochen hinter uns, in denen wir wirklich viel gelernt haben, aber auch für uns kam irgendwann der Zeitpunkt, an dem wir Baba sagen mussten. Aber wir werden definitiv wieder kommen. Man sollte sowieso viel öfter Urlaub auf dem Bauernhof machen. Ohne Internet, dafür mit einem guten Buch. Vielleicht werde ich damit berühmt: „Urlaub auf dem Bauernhof als Burn Out-Prävention“. Ha!

Wir werden uns in den kommenden Tagen weiterhin im Bundesstaat Rajasthan aufhalten und uns – hoffentlich – via Autostopp fortbewegen. Bitte Daumen drücken 😉

Umarmung und Liebe an euch!

P.S.: Wer uns in Zukunft beim Hausbauen für diverse Tätigkeiten (Fliesen legen z.B.) braucht – immer gerne. Nach der Reise sind wir nämlich immer noch jung und brauchen das Geld mehr denn je.

P.P.S: Ein Bild von Carlos Santana, der Baby Ziege. Soviel süß packt kein Mensch. Ich will es mitnehmeeeen!!!

5 Kommentare zu „Farmville in echt.

  1. meine lieben, ich hoff es geht euch guad und bestens und hobts a wunderschene zeit… die erzählung über des leben auf so ana wüstenfarm find i echt guad gelungen und sehr amüsant gschrieben *grins* i hobs jetzt schon zwoamoi glesen… do krieagt ma so richtig lust drauf, do muas i a hin *doppelbreitgrinszwinker*
    gfrei mi schon voi wenn ma uns wieda sehn dickes busserl von mir und fühlts eich wärmstens umarmt… Gabi
    P.S.: jetzt san inzwischen sicha schon 10 baby-ziegen auf der farm

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    1. Sooo lang ist’s schon wieder aus… die Zeit vergeht viel zu schnell! Aber die Wochen auf der Farm werden wir niemals vergessen! Freuen uns auch schon sehr sehr, wenn wir in Österreich mit Bier und Tschick irgendwo sitzen 🙂 Gib allen Baby-Ziegen und Hanif die dickste Umarmung! Gaaaaanz viel Liebe aus Hampi ❤

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  2. Ich habe eine farm in India… klingt nach grossem kino, wenn Gabi und Hanif regie führen, ist es sicher mehr als „in the middle of nowere“
    Kommentar zum Kommentar 100 punkte

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