Die Reise.

Wohin? Wie lange? Wie? Warum?

Zuerst mal die hard facts zu unserer Reise.

Starten werden wir am 31. August 2016. Erstes Ziel ist Amritsar in Indien. Was danach passiert, bleibt offen. Sprich: wohin – wissen wir nicht. Wie lange –  auch nicht. Nicht wirklich zumindest. Das heißt wir HÄTTEN vor, dass wir uns dann nach Indien weiter Richtung Südostasien bzw. Ozeanien bewegen. Zeitlich wollen wir uns ebenfalls nicht festlegen, wobei realistisch gesehen unser Budget für ca. 1 Jahr reichen würde.

Da wir das Ganze aber dem Schicksal überlassen wollen, möchten wir hierzu keine genaueren Angaben machen. Es ist eindeutig nicht Sinn der Sache, dass wir schon wissen, was morgen passiert, während wir doch das heute genießen sollten. Flüchten vor der stressigen Welt, um dann doch wieder 24/7 verplant zu sein – irgendwie widersprüchlich. Das wäre dann nicht treiben lassen, sondern mehr getrieben werden. Deswegen wollen wir an einem Ort genau so lange bleiben, wie es uns gefällt. Und deswegen werden wir genau dann nach Hause kommen, wenn wir wieder kommen wollen. Bäm!

Reise2

Und warum jetzt eigentlich?

Das könnt ihr ganz ausführlich bei Wir. nachlesen. Kurz: wir wollen was erleben, was sehen! Mit interessanten Menschen Bier trinken, Dinge essen, die wir gar nicht essen wollen und unglaubliche Plätze sehen, von denen wir noch in 20 Jahren erzählen werden.

Ein ganz großartiger Mann namens Tomislav Perko hat uns sehr inspiriert. Dieser crazy Typ hat mit ganz wenig Geld ganz viel von der Welt gesehen – und das hat uns so beeindruckt, dass wir uns sogar einen Vortrag (Unbedingt hingehen, wenn möglich: „How to travel the world with almost no money“) von ihm angesehen bzw. sein Buch „1000 days of spring“ gekauft haben. Hier ein kurzer Auszug (Gänsehaut!):

[…] man lernt einiges während man reist. Scheiß auf die Schule, scheiß auf die Uni, das Leben ist der beste Lehrer. Das Leben außerhalb unserer Grenzen: der geographischen, moralischen und traditionellen.[…] Während des Reisens bist du frei, niemand außer dir selbst beurteilt dich. Das findest du auf dem Weg: dein wahres Ich. Und deine Antworten, wenn du genug Lebenserfahrung im Arsch hast.

 

Wir freuen uns so und gleichzeitig sind wir scheiß angespannt, weil wir nicht wissen, was auf uns zukommt. Aber hey – wer nichts riskiert, hat später nichts zu erzählen (klugscheißen können wir ja jetzt schon, haha 😀 )

Also: Finger auf die Landkarte und LOS! ❤